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Ja, im Moment kommt man da wohl nicht drum herum, denn das Unternehmen hat Anlegern mitgeteilt- Schreiben liegt der Redaktion vor-, das ihr investiertes Kapital verloren ist.

Kapital das sich diese Kleinanleger “sauer verdient hatten” um sich damit ein kleines finanzielles Zubrot zu verdienen. Das diese Anleger nun “richtig Sauer sind auf Peter Möckli und seine Sharewood Switzerland AG” das kann man dann sicherlich nachvollziehen.

Keiner dieser Anleger, so Thomas Bremer, mit denen wir zu dem Thema Kontakt hatten, hat von sich heraus in das Investment “Balsa Holz investieren wollen”.

Man habe sich am Telefon beraten lassen, da man davon ausgegangen sei, es da mit Fachleuten der Branche und ehrlichen Beratern zu tun zu haben”, habe man sich natürlich auf die Empfehlung dieser Berater verlassen.Keiner, so mehrere betroffene Anleger unserer Redaktion gegenüber, hat uns dort von irgendeinem Totalverlustrisiko etwas erzählt.

Hingewiesne hat man uns nur auf ein mögliches Ausfallrisiko durch “Naturkatastrophen” nicht durch Beratungsktastrophen, so ein erzürnter Anleger. Wir kennen den Holzmarkt doch nicht, und wissen nicht was da gebraucht wird, da muss man sich doch auf Fachleute verlassen können.

Natürlich haben die Anleger da mit ihrer Meung auch aus unserer Sicht natürlich recht, so Thomas Bremer vom Internetportal www.diebewertung.de aus Leipzig.Thomas Bremer hatte schon frühzeitig dem Unternehmen Sharewood Switzerland mit Peter Möckli an der Spitze gegenüber gestanden.

Ich persönlich, habe Peter Möckli nicht für ehrlich gehalten, so Thomas Bremer weiter. Das wir da dann mal Recht behalten könnten, nun gut. Sollten wir Recht behalten, wie hier, dann ist es dann leider meistens schon zu spät.

Nun, beabsichtigen einige Anleger gegen das Unternehmen Sharewood Switzerland AG, Peter Möckli und seine Berater juristisch in der Schweiz vorgehen zu wollen. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Unternehmens habe sie dort mit guten Informationen ausgestattet, so das man wohl nun dann möglicherweise auch an die Berater herankommen könne.

Nun, wir wollend as einmal abwarten was sich da dann in den nächsten Wochen und Monaten so tun wird. Das Vertaruen in Peter Möckli und seine Fachberater ist dann aber wohl bei vielen Anlegern in Misstrauen umgeschlagen.

Viel Anleger fragen sich jetzt möglicherweise dann jetzt auch “bekomme ich später auch solch ein Schreiben bei meinem Investment?” So unberechtigt dürfte die Frage dann wohl nichts ein.